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    Wie die Staatsanwaltschaft laut Belga mitteilte, habe der 18-Jährige selbst  die Polizei gerufen und sich bei deren Eintreffen noch vor Ort befunden. Dort sei auch ein Teppichmesser gefunden worden, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könnte. Der Verdächtige habe sehr ruhig gewirkt, aber nichts zu seinem Motiv gesagt. Er kam wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Ein Psychiater soll seine Schuldfähigkeit untersuchen.

    Viele Bürger der 60.000-Einwohner-Stadt an der  französischen Grenze reagierten schockiert. Schon am Dienstagmorgen standen viele Einwohner Schlange am Rathaus, um sich in ein Kondolenzbuch einzutragen.

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    Im vorigen Herbst hat der Deutsche Fußball-Bund händeringend Mitarbeiter für sein „Jahrhundertprojekt DFB- Akademie“ gesucht. Die Tätigkeit für das Projektbüro Akademie sollte für den Zeitraum von sechs Monaten gelten und am 16. Januar 2017 starten. An diesem Tag aber verlor das wichtigste Projekt des DFB seinen vielleicht wichtigsten Mitarbeiter. Es war der Tag, an dem  Hans-Dieter Flick seinen Vertrag  als Sportdirektor beim weltgrößten Sportfachverband aufkündigte.

    Derweil wird spekuliert, warum der hoch geschätzte Fachmann, der die deutsche Nationalmannschaft an der Seite von Bundestrainer Joachim Löw 2014 zum WM-Titel geführt hat, einen gut dotierten und interessanten Job abgibt, der noch bis 2019 Gültigkeit gehabt hätte? Während Flick in der offiziellen Verlautbarung das  mit seinem persönlichen Wunsch  nach mehr Zeit für die Familie begründet, was der Verband dann „schweren Herzens“ akzeptiert hat, liegen die wahren Beweggründe im Postenprofil selbst. Wie zu hören ist, fühlte Flick sich zerrieben und verschlissen. Schon seine Vorgänger Matthias Sammer und Robin Dutt hatten um vorzeitige Entlassung aus ihren Verträgen als DFB-Sportdirektor gebeten. Besonders Dutt haderte mit der Wust aus administrativer Aufgabenfülle und langen Entscheidungswegen beim Verband, nach zehn Monaten ergriff er die Flucht.


    Eine erstaunliche Bemerkung, gilt Bannon doch selbst als radikaler Meinungsmacher mit starken Sympathien für die rechtsextreme Szene . Schließlich soll sein einstiges Internetportal zum Erstarken der antisemitischen und rassistischen "Alt Right"-Bewegung beigetragen haben, deren Mitglieder auch in Charlottesville demonstrierten.

    In dem Interview widersprach Bannon mit Blick auf den Nordkorea-Konflikt außerdem dem Präsidenten: Es gebe "keine militärische Lösung" des Atomkonflikts mit Pjöngjang, sagte er. Trump selbst hatte Nordkorea mit einem militärischen Eingreifen gedroht.